Die körperliche Grundschule:

Die einzelnen Grundtechniken werden in unterschiedlichen Kombinationen und immer komplexer werdenden Bewegungsabläufen kontinuierlich geübt und somit in das Unterbewusstsein zur Selbstverständlichkeit eingeprägt.

Ein wichtiger Bestandteil ist die ausgeprägte Gymnastik und Dehnung des gesamten Körpers.
Das kennenlernen und arbeiten mit dem eigenen Körper führt zu einem enormen Körpergefühl und Körperkontrolle, auch im gehobenen Alter.
Der gesamte Körper wird gestärkt und somit die Gesundheit gefördert.
Haltungsschäden werden verbessert.

Jeden Tag ein wenig besser werden.

Die geistige Grundschule:

Die wichtigste Philosophie ist, dass Taekwondo niemals als Agressor ausgübt wird. Die Kampfunst dient ausschlieslich der Verteidigung.  Auch wird Taekwondo niemals dazu benutzt um aufzufallen oder anzugeben. Wie in jedem Sport ist es natürlich wichtig, einen Ehrgeiz zu entwickeln. Aber dieser Ehrgeiz sollte nicht zu Eifersucht und Feindschaft  führen.

Wichtig ist nicht besser zu sein als Andere,
wichtig ist besser zu sein als du es gestern warst.

Das Wissen und Vertrauen um die eigenen Fähigkeiten birgt große Verantwortung.
Anderen Menschen überlegen zu sein, gerade in Konfliktsituationen, sollte zu Bescheidenheit und Demut führen.

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